Jazzzeitung
Mein musikjournalistischer Geburtsort. Ursprünglich hatte ich mich nur beworben, um gratis in ein ausverkauftes John-Scofield-Konzert zu kommen. Es folgen zahllose Rezensionen, Konzertberichte und zwei großartige Jahre mit der Kolumne "Jäzzle g'macht" - die letzte Kolumne steht ganz oben, mag verwirrend sein, aber... naja, ist nun mal so:
April 2007 - Entjazzt
...darüber, warum es jetzt vorbei ist. Und doch weitergeht.
Februar 2007 - Die Kopfgeburten des Jazz
...über eben die "Kopfgeburten". Also die stillen, aber eigentlichen Klassiker im Jazz. Eine Fortsetzung der vorhergehenden Kolumne.
Dezember 2006 - Die Blechtrommeln des Jazz
...über das immerwährende Problem mit den Klassikern, und wie es in Rock und Pop und eben auch im Jazz gelöst wird.
Juli/August 2006 - 1:0 durch Mayer?
...über den seltsamen Hang mancher Jazzer zum Einfordern sportlicher Leistungen der Musiker bei Jazzkonzerten.
März 2006 - Mein Marsch zum Jazz, Teil II
...die Fortsetzung der Dezemberkolumne, u.a. mit dem Jimi, dem Gerd und dem Bene.
Dezember 2005 - Mein Marsch zum Jazz, Teil I
...über - ha, wer hätte das gedacht - meinen Marsch zum Jazz. Also, wie das eigentlich kam. Und weil die Geschichte nicht ganz einfach bzw. kurz ist, folgt im März 2006 der zweite Teil...
Oktober 2005 - Journalist! Jovialist?
...über meine scheinbar beleidigende Freundin Tina, den Jazzer als Superjovialisten und warum ich so etwas nicht nötig zu haben scheine.
Juli 2005 - Nichtraucher. Single. Jazzer.
...über meine Wohnungssuche, damit verbundene Selbstpräsentation und die Aussicht, meine MitbewohnerInnen zum Jazz zu führen.
Mai 2005 - Twentysomething
...über die Daseinsphase der Losigkeit, Musik als probiotisches Neuroleptikum und den scheinbar immer nur hirnlastigen Jazz.
März 2005 - Wenn sich Musiker zuhören
...über den Begriff Jazz und dass er vielleicht vielmehr eine musikalische Herangehensweise als eine Stilrichtung beschreibt.
Dezember 2004 - Die Stadtwette
...über den ganz eigenen Weilheimer Sound und was weilheimig eigentlich ist.
Oktober 2004 - Herre und Landgren als Eheberater
...darüber, wie Max Herre und Nils Landgren regelmäßig meine Ehe mit dem Jazz retten.
Juli 2004 - Be still my Lagerfeuerklampfe
...über die Perspektive, gitarrenschwangere Lagerfeuerabende mit Jazz zu würzen.
Mai 2004 - Blaue Stunde
...über die Frage, warum eigentlich im Jazz alles immer blau ist, und wie missverständlich das manchmal sein kann.
März 2004 - Liebeskummerjazz
...über die vermeintliche Unfähigkeit des Jazz, dem Liebeskummer einen adäquaten Soundtrack zu liefern.
Dezember 2003 - Applausordnung
...über die Applausgewohnheiten der verschiedenen Publika (sofern "Publika" auch das korrekte Plural von "Publikum" ist) und das Privileg, ein Jazzer zu sein.
Oktober 2003 - Apartheid im Plattenregal
...über das alphabetische Sortieren der eigenen Plattensammlung, Alternativen hierzu und die Privatfaschismen der Musikfreaks.
Mehr kommt sicherlich, wenn ich's mal ordne. Wunderschön und traumhaft finde ich es ehrlich gesagt ja auch, dass eine meiner Lieblingssängerinnen mich auf ihrer Homepage zitiert. HURRA!
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Einblicke zum Druffklicken
Als Journalist und Autor...:







...als Konzeptioner und Texter...:




sowie für Credit Suisse, GE Money Bank, KARE etc, von diversen Pitches abzusehen.
...und als Rampensau und Kulturjunkie:
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